Im Einklang fällt schwach
Jeder Schimmer der Spannung
Um hellwach zu leben
Reflexionen über das Leben
Im Einklang fällt schwach
Jeder Schimmer der Spannung
Um hellwach zu leben
Warmes Wogendes
Schaukel das Böse hinfort, Liebes
Morgen ist alles gut
Ein wenig Wehmut ist ja schon dabei, jetzt, wo die Morgenstunde wieder durch das Sonnenlicht illuminiert wird. Ich mochte diese David Lynch-Filmmomente, wenn die Lichtkegel des Autos das Dunkel der Nacht zwischen Wiesen und Manscheid durchbrochen haben. Sei es so.
Der Sonnenaufgang hat auch eine gewisse Magie.
Als 2001 die Strafen der EU-Kommission bekannt gegeben wurden, war spätestens klar, dass mit dem Vitaminkartell einer der größten Fälle von Wirtschaftskriminalität aufgeflogen ist.
Die Fortschritte in der Vitaminforschung wurden ausgenutzt. Wurden doch die entsprechenden Rohstoffe nicht mehr nur in Supplementen genutzt, sondern mehr und mehr als Zusatz in allen möglichen Produkten.
Auf der Seite der Dr. Rath Health Foundation gibt es meinen Artikel zum Thema.
Das Spielerische ist in jedem Menschen hinterlegt – unabhängig vom Alter.
Ein Beispiel ist die Integration der Abbilder einer Fliege in ein Urinal. Effekt ist, dass die Herren besser zielen (80% weniger Streuverlust…) – da sie versuchen, die Fliege zu treffen. Es ist ein Spiel, an dem alle Altersgruppen Spaß haben.
Wir müssen mehr spielerische Elemente in unsere Arbeit integrieren, um sie lebendiger zu machen.
Es hat etwas zeitloses, wenn die Sonne hinter den Windrädern aufgeht.
Und selbst vor einem stressigen Tag findet man etwas beruhigendes in dieser weiten Landschaft. Die Sonne hielt nicht ganz durch, bis sich der Tag seinem Ende zuneigt. Aber dieser Start entschädigt für vieles. Besonders wenn man ihn mit den vorangegangenen vergleicht.
Ich habe mich dann bei dem Gedanken erwischt, wie zeitlos ein Windrad tatsächlich ist. Und wage keine Prognose. Es ist aber wohl nur eine Übergangstechnologie. Es wird schönere, nachhaltige Energieerzeuger geben.
& da blickte er dich an
der riesige runde mond
ewiger seelenschirm
& den einen moment
schien es als
würde er mit dir trauern
& doch war es nur ein
kurzes mimenspiel
bevor er dich fixierte
& du sein licht
tief eindringlich salbend
fühlen konntest
5. Oktober 2017
Manchmal trinke ich Kaffee einfach nur, weil ich in solchen Situationen immer schon Kaffee getrunken habe. Am frühen, frühen Morgen zum Beispiel.
Ist das schon eine psychische Abhängigkeit? Oder nur eine Morgenroutine? Bei etwas harmlosen wie einem Kaffee tendieren wir zu letzterem.
Wie verhält es sich dann mit anderen Stoffen? Bei Nikotin würden wir nicht von Morgenroutine sprechen.
Obwohl. Vielleicht doch.
Es gab da diesen Moment, knapp hinter Kelz, als es versprach ein schöner Tag zu werden. Die Sonne kam heraus und ich kramte schon nach meiner Sonnenbrille.
Weiter Richtung Düren zog es sich dann wieder zu. Ich habe die Hoffnung aber noch nicht aufgegeben und begrüße jeden Sonnenstrahl dieses März-Tages.
Atemlos
Neugierig
Verschüchtert von Deiner Schönheit
Saß ich in Deiner Nähe
Ich wagte nicht einen Schritt zu machen
Um Deine wohltuende Wärme
Nicht einen Augenblick zu verlieren
Ich betete Dich an
Ich beobachtete Deine Lippen
Wie sie sich bewegten
Während Du sprachst
Wie Du mit Deinen wunderschönen Händen arbeitetest
Deine Augen sich auf mich richteten
Es war schwer ruhig zu bleiben
Mir nichts anmerken zu lassen
Diese Unerreichbarkeit
Bringt mich fast ins Grab
Aber irgendwann spielt sich das wieder ein
Leider
Das Gedicht wurde vor 20 Jahren irgendwann geschrieben und vor 19 Jahren im Sammelband „Ausgewählte Gedichte III“ der Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes veröffentlicht.
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